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Die Kirche zu Todesfelde ist 1900 geweiht worden, nachdem die Gemeinde als Ausgliederung  von Segeberg 1898 entstanden war. Bald nach der Einweihung der Kirche zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auch der Taufstock angeschafft. Die Kanzel stammt von dem Bildhauer Teeck aus Bad Segeberg. Die Kirche bekam ihre Orgel 1907 aus der Brüdergemeinde in Herrnhut, diese hatte sie 1864 beim Hoforgelbauer Jahn / Dresden erworben.

1967 wurde die Kirche gründlich restauriert und umgestaltet. Die Planung dafür lag in den Händen des Bildhauers Max Schegulla, der auch die Farbverglasung des Rundfensters im Chorraum geschaffen hat. Komplettiert wurde die Kirche im selben Jahr durch die drei Bronzeglocken im Dachreiter, die auf  d´´, e´´, g´´ gestimmt sind. Im Zuge der Umgestaltung der Kirche wurde auch die Orgel 1968 von der Orgelbaufirma Kemper / Lübeck  renoviert und verändert. Die Kupfereindeckung von Turm und Dach erfolgte 1979.