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Gemeindebrief

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Allgemeine Informationen zum Gemeindebrief

Angefangen hat die Geschichte des Gemeindebriefes im Sommer 1995 mit dem "gemeindepädagogischen Projekt" unseres damaligen Vikars Martin Haasler. Dieser hatte das Thema "Gemeindebrief" für seine Projektarbeit gewählt.

Es wurde ein Redaktionsausschuss gebildet, der neben Vikar Haasler aus 6 Kirchenvorstandsmitgliedern bestand. Dieser unterstützte die Arbeit und führte sie später fort.

Zwischenzeitlich hat sich die Zusammensetzung des Redaktionsausschusses etwas geändert; neben Kirchenvorstandsmitgliedern arbeiten auch andere interessierte Gemeindemitglieder im Redaktionsausschuss mit. Zurzeit besteht er aus 6 Personen.

Der Gemeindebrief erscheint 3 mal im Jahr und zwar jeweils zum 1. März, 1. Juli und 1. November.

Etwa 7 Wochen vor dem Erscheinungstermin trifft sich der Redaktionsausschuss und berät über den Inhalt der nächsten Ausgabe und überlegt, wer die entsprechenden Artikel und Beiträge schreiben könnte. Die Autoren haben dann ca. 3 Wochen Zeit, um ihre Berichte zu verfassen und einzureichen. Daraus wird dann die neue Ausgabe des Gemeindebriefes zusammengestellt. Die Mitglieder des Redaktionsausschusses erhalten danach diese vorläufige Zusammenstellung zur Überarbeitung und zum Korrekturlesen. Anschließend trifft sich der Ausschuss noch einmal, um Änderungen und Korrekturen zu besprechen. Sobald diese eingearbeitet sind, geht der Gemeindebrief zum Druck an eine Druckerei. Diese benötigt etwa 2-3 Wochen, um unseren Gemeindebrief in einer Auflage von zurzeit 1.850 - 1.900 Exemplaren herzustellen. Die fertigen Gemeindebriefe werden von dort ins Kirchenbüro nach Todesfelde geliefert. Dort werden sie auf richtigen Druck und Heftung geprüft, für die Austräger in den verschiedenen Orten abgezählt und entsprechend verteilt. So erreicht der Gemeindebrief dann zum Erscheinungstermin hoffentlich alle Haushalte in unseren Dörfern.

Sollte ein Haushalt keinen Gemeindebrief erhalten, wenden Sie sich bitte ans Kirchenbüro oder eines der Redaktionsausschussmitglieder.

Über Anregungen, Ideen und Wünsche zum Inhalt und zur Gestaltung des Gemeindebriefes würden wir uns sehr freuen. Was würden Sie gerne lesen? Worüber möchten Sie informiert werden? Bitte sprechen Sie uns an.

In den ersten 9 Erscheinungsjahren konnte der Gemeindebrief überwiegend aus Kirchensteuermitteln finanziert werden. Aufgrund der knapper werdenden Mittel der Kirchengemeinde werden seit der Ausgabe 2/2004 Werbeanzeigen abgedruckt, die einen Teil der Druckkosten abdecken sollen. Alle Interessierten finden weitere Informationen hierzu unter Infos für Anzeigenkunden.

Manchmal erreichen uns auch Spenden, um den Erhalt des Gemeindebriefes zu unterstützen. Auch an dieser Stelle sagen wir dafür "Herzlichen Dank".